Wirtschaft

Wirtschaftskriminalität

Betrug, Spionage, Korruption und andere Straftaten haben in den vergangenen zwei Jahren über 60 Prozent der deutschen Großunternehmen getroffen. Gleichzeitig sind die direkten finanziellen Schäden durch Wirtschaftskriminalität drastisch gestiegen. Im Durchschnitt verursachte jedes aufgedeckte Delikt einen Schaden von knapp 4,3 Millionen Euro, während der Vergleichswert im Zeitraum von 2005 bis 2007 bei knapp 1,6 Millionen Euro lag – so beschreibt eine Studie die derzeitige Lage zur “Wirtschaftskriminalität 2009 – Zur Sicherheitslage in deutschen Großunternehmen”.

Wußten Sie, dass es im Jahre 2008 in der Polizeistatistik für Deutschland 6.039.285 Straftaten gebeben hat, von denen allerdings nur etwa 84.550 (entspricht 1,4%) der Wirtschaftskriminalität zuzuschreiben sind, diese ca. 84.550 Wirtschaftsstraftaten aber mit einem Gesamtschaden von 3,34 Milliarden Euro zu Buche schlagen, was wiederum bei einem Gesamtschaden der Kriminalität von 9,96 Milliarden Euro mehr als ein Drittel der Gesamtschadensmenge ausmacht?

Die Täter kommen meist aus den eigenen Reihen

Gut die Hälfte der Wirtschaftsdelikte wird von Mitarbeitern des geschädigten Unternehmens begangen. Zwei Drittel der (meist männlichen) Täter sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. 75 Prozent der Wirtschaftskriminellen sind länger als zwei Jahre und 55 Prozent sogar länger als fünf Jahre im Unternehmen beschäftigt gewesen. Viele Täter nutzen offenbar die Zeit, um Schwachstellen in der Unternehmensorganisation zu erkennen und auszunutzen.

Die Schäden durch Wirtschaftskriminalität sind drastisch – Imageverluste wiegen schwer und können die betroffenen Firmen in den Ruin treiben!

Nutzen Sie die langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter bei Einschleusungen, Observation, Ermittlungen und anbringen von Spezialgerätschaften, um Ihre Firma wieder sicher zu machen.


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